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Unterbach


Zeitwohnen Düsseldorf stellt vor: Unterbach

Wohnen am See!

In Unterbach ist der gleichnamige Unterbacher See gelegen. Der Stadtteil wurde 1975 eingemeindet und Unterach hat jede Menge Freizeit zu bieten. Ein Fünftel macht die Wasserfläche im Stadtteil dann auch aus. Auch einige Waldgebiete sind hier zu Hause, aber auch Felder und Wiesen. Hier kann man erholsame Spaziergänge machen und die Lebensqualität in Unterbach kann sich sehen lassen. Unterbach lieg im Südosten der Innenstadt und schwimmen ist im Sommer am See ein Genuss. Es sind auch zwei Strandbäder hier beheimatet. Daneben sind auch segeln, surfen, angeln sowie Tretboot fahren angesagt. Am See befindet sich ein Cafe und auch Grillplätze gibt es hier. Die Wohngebiete im Stadtteil sind behaglich und sie befinden sich an der Rothenbergstraße.


Unterbach

Der Stadtteil von Düsseldorf wurde 1975 eingemeindet. Zuvor war er ein Teil von Erkrath. Der Elbsee, der zur Stadt Hilden gehörte, kam zu Unterbach dazu. Auch ein Teil des Eller Forstes und ein Gebiet im Osten von Vennhausen kamen hinzu. Der Unterbacher See bildet den größten See, den es im Umkreis gibt. Unterbach ist somit ein gutes Naherholungsgebiet über die Grenzen Düsseldorfs hinaus.


Lage von Unterbach

Unterbach ist südöstlich der Stadt gelegen und besitzt eine Gesamtfläche von 9,13 km². Der Unterbacher See wird getrennt durch die Autobahn A 46. Und der Elbsee ist der direkte Nachbar des Unterbacher Sees. Einst wurde hier eine Moorkolonisierung getätigt. Dieses wurde auch in Vennhausen betrieben. Daher gibt es Straßen wie Vennstraße, Großer und Kleiner Torfbruch. Den Stadtteil trennt ein Waldgürtel von den anderen Stadtteilen. Das bergische Land grenzt an die Ebene des Niederrheins und somit hat Unterbach einige Hügel. Der Korresberg liegt hier und hat eine Höhe von 108 Metern. Der Stadtteil ist wegen der günstigen Wohnlage daher heiß begehrt. Es leben etwa 7.201 Personen hier.




Geschichtliches

Hier lebten einst die Herren von Haus Unterbach. Deren Namen wurden in Pfeiler gemeißelt. Der Mauspfad hat historischen Ursprung und im 11. Jahrhundert soll es hier einen Wohnhügel gegeben haben. Daraus wurde in späterer Zeit ein Ritterhügel. In einer Urkunde aus dem Jahr 1169 wird eine Wasserburg angeführt. Der Besitzer mit Namen Heriman de Onterbeke, wird darin erwähnt. Die Bauern aus den Höfen in der Nähe konnten bei Gefahr in die Burg fliehen. Unterbach hat seinen Namen von dieser Burg, die später Haus Unterbach gerufen wurde. Aus diesem Haus wurde ein Straßendorf. Im Jahre 1312 wird das Gut Rothenburg in einer Urkunde erwähnt. Dieses Gut ist das älteste und auch heute ist es noch erhalten. Die Rohrsmühle wurde im Jahr 1584 erbaut. Die Mühle gehörte den Herren von Unterbach, wie man 1628 lesen kann. Diese standen vorm Reichskammergericht, um Prozess zu führen. Es ging um die Mahlgerechtigkeit und Prozessgegner waren die Herren vom Haus Morp. Der Stadtteil nahm seine Entwicklung an der Gerresheimer Landstraße. Diese ist auch die Hauptstraße von Unterbach. Ein Gasthof, der noch heute erhalten ist, wird 1561 erwähnt. Es wurde als "Am Zault" angeführt und auch ein Hotel besteht neben dem Gasthaus. Es gab um 1715 nur fünf Häuser im Stadtteil. Die Vergrößerung fand erst ab 1800 statt und 1810 wurde eine Schule errichtet. Hier gingen etwa 30 Kinder in die Schule. Der Lehrer war Franz Josef Brors und dieser schrieb über die Geschichte von Unterbach. Im Jahr 1958 kam es zum Abriss der Schule und heute steht hier die Carl-Sonnenschein-Schule. Die Gemeinde war klein und die Bewohner sammelten 15 Jahre lang Geld für einen Kirchbau. Im Jahre 1881 wurde dann eine katholische Kirche gebaut. Die Kirche wurde 1967 abgerissen, da sie baufällig war. 1908 wurde ein Vereinshaus neben der Kirche gebaut. Der Architekt war Josef Kleesattel und 1987 kam dieses unter Denkmalschutz. Das Gasthaus "Am Zault" sowie das Vereinsheim bieten Kultur in dem Stadtteil. Unterbach hat einige lokale Vereine, die sich auch im Vereinsheim treffen. In den "Unterbacher Benden" begann man 1923, Kies zu gewinnen. Hier entstand 1935 ein Baggerloch, in dem einst der Eselsbach floss. 1942 kam es zu einem Bombenangriff, wobei fünf Menschen ums Leben kamen. Die Nebengebäude von Gut Rothenberg, einem Bauernhof, wurden fast ganz unter Schutt und Asche begraben. Nach dem Krieg wurde im Stadtteil viel gebaut. An der Flachskampstraße wurden 1949 einige Siedlungen errichtet. Auch am Heidberg sowie am Silberberg wurden Siedlungen gebaut. 1955 kam die Siedlung am Weyersberg dazu und 1961 das "Hexkotten"-Gebiet wurde ebenfalls mit Bautätigkeiten überhäuft. Im Jahr 1954 wurde aus dem Bendensee ein Badesee und man nannte ihn später Unterbacher See. 1959 kam das erste Badehaus am See dazu.


Die kommunale Neugliederung

Es fand im Jahr 1975 eine neue Gliederung statt. Teilgebiete von Unterbach, mit Namen Unterfeldhaus, kamen zu Erkrath und wurden ein eigener Stadtteil. Die Grenze wurde an der Hauptstraße gezogen. Somit wurden einstige Nachbar über Nacht verschiedene Stadtbürger. Die Hauptstraße hatte den Namen Gerresheimer Straße. Diesen gab es jedoch bereits in der Stadt. Daher wurde die Gerresheimer Landstraße daraus. Die Hausnummern blieben dabei bestehen und das Haus Unterbach blieb bei Erkrath. Die Verwaltung ist getrennt, aber das Kulturleben sowie das Vereinsleben werden gemeinsam begangen. Auch die Kinder in Unterbach gehen in weiterführende Schulen, welche in Erkrath liegen.


Politisches

Es gibt hier nur die Parteien CDU sowie die SPD.


Kultur im Stadtteil

In Unterbach herrscht der Dorfcharakter vor, da es von der restlichen Stadt weitgehend voneinander getrennt ist. Das Vereins- sowie auch das Kirchenleben werden groß geschrieben. Der Karneval ist hier etwas Besonderes und der Karnevalsausschuss ist hier selbständig. Der Umzug sowie auch das Prinzenpaar sind auch eigenständig. Die Bands "Halve Hahn" sowie "Alt-Schuss" haben hier ihren Ursprung. "Die Sterne funkele" war ein bekannter Hit von "Alt-Schuss". Als Wappen führen die Unterbacher einen springenden Esel und den Eselsbach. Es steht ein Bronzeesel im Ortszentrum und im Karneval lautet der Narrenruf "I-A". Ein Esel wird im Karneval ebenfalls verwendet, der den Umzug anführt. Es gibt eine Eselskultur im Karneval, wobei sich Leute zum Esel küren lassen können. Die Stadt wurde auf Sand erbaut und der Kies stammte aus dem Unterbacher See. Ein Esel transportierte den Kies über den Eselsbach. Dieser Bach fließt auch durch Eller und den Schlosspark dort. Die Mündung des Eselsbaches liegt in der Düssel.


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