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Moersenbroich


Zeitwohnen Düsseldorf stellt vor: Mörsenbroich

Willkommen am Mörsenbroicher Ei.

Der Stadtteil ist verbunden mit dem Mörsenbroicher Ei, wobei manche an dieses denken. Beim Mörsenbroicher Ei handelt es sich um eine Verkehrsknotenanlange, die im Stadtviertel liegt und an Staus erinnert. In der Mitte von Mörsenbroich befinden sich die Bundesstraße 7, die A 52 und mehrere wichtige Verkehrsstraßen. Für alle Pendler ist das Mörsenbroicher Ei demnach ein Begriff, denn es kommt hier zu hohem Verkehrsaufkommen. In Mörsenbroich gibt es viel Kontrastreiches: Im Westen des Autobahnzubringers sind viele Kleingartenanlagen gelegen. Daneben gibt es das Arag-Hochhaus, welches der Architekt Norman Foster kreiert hat. Das Hochhaus besitzt eine imposante Silhoutte und die Höhe ist auch herausragend. Daher ist dieses Hochhaus zum Wahrzeichen von Düsseldorf geworden. Dies stößt bei vielen Anwohnern auf Unverständnis, aber die Verkehrslage ist optimal. Mörsenbroich unterliegt einem Wandel in der Stadt. Die Umstrukturierungen passieren an den Hauptverkehrsstraßen. Abseits der Verkehrshauptadern sind ruhige und beschauliche Wohnviertel zu finden. Die Gartenstadt Reitzenstein ensteht auf dem einstigen Grund der Reitzensteinkaserne. Das Wohnviertel ist wunderbar für Familien geeignet und befindet sich nicht weit vom Stadtzentrum. Die Parkanlagen des Zooviertels sind wunderschön und der Grafenberger Wald sowie der Aaper Wald liegen nicht sehr weit entfernt.


Lage von Mörsenbroich

Mörsenbroich hat eine Fläche von 2,68 km² und es leben in etwa 14.363 Einwohner im Stadtteil. Folgende Stadtteile grenzen an den Stadtteil Mörsenbroich: Rath, Düsseltal, Unterrath, Derendorf, Grafenberg.


Geschichtliches

Das Gebiet war im Mittelalter sowie in der Neuzeit wenig besiedelt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Besiedelung daher spärlich. Es herrschten Wald sowie Sumpf vor und Bauernhöfe kamen auch erst später hinzu. Auch Adelshöfe sowie Rittergüter gab es hier nicht und so kommt es, dass es keine schriftliche Aufzeichnungen gibt. Die Besiedelung begann erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Das Gebiet liegt im Norden Düsseldorfs und ab dieser Zeit scheinen schriftliche Nachweise auf. Es gibt eine Erwähnung von "Moersenbruch", die in der Franzosenzeit liegt. Damals lag das Gebiet im Canton Düsseldorf und "Stahl" gab eine Beschreibung vom Regierungsbezirk ab. Die Beschreibung fand im Jahr 1817 statt und Mörsenbroich wurde mit 348 Einwohnern benannt. 1836 gab es eine Untersuchung und Mörsenbroich wurde als Dorf angegeben. Das Dorf war ein Teil von Düsseldorf-Derendorf. 1836 gab es hier 347 Einwohner und auch die Weiler "An der Linde", "An den Wegen" sowie "Am Schein" gehörten dazu. An der Linde hatte 21 Bewohner mit 4 Häusern, An den Wegen besaß 17 Einwohner mit 3 Häusern und Am Schein hatte 39 Bewohner mit 4 Häusern. Auch fünf Kothen waren vorhanden und ein Teil des Dorfes. Mörsenbroich schien ab 1850 im Amtsblatt oder anderen Bekanntmachungen auf. Hier war der Immobilienmarkt hevorscheinend, worin Häuser aufschienen. In einem Amstsblatt aus dem Jahr 1902 wurde eine Straßenbenutzungsgebühr angeführt. Derjenige, der am meisten bot, konnte diese erwerben. Im Gebiet des Aaperkothen sollte das Chausseegeld eingehoben werden.




Allgemeine Daten von Mörsenbroich

Das Mörsenbroicher Ei ist eine Hauptverkehrsader, die einem Ei gleicht. Die Kreuzung ist weit über die Grenzen Düsseldorfs bekannt. Die Kleingartenanlagen sind über das Stadtviertel aufgeteilt. Eine sehr große liegt zwischen dem Autobahnzubringer sowie der Grenze im Westen. Mörsenbroich ist darüber hinaus relativ ruhig gelegen und die Anlagen sind grüne Augensprenkler. Die Veedelszüge sind hier teilweise am größten und am ältesten von ganz Düsseldorf und es gibt sie seit 1979. Das Kasernengelände befindet sich südöstlich von Mörsenbroich. Dieses wird seit dem 21. Jahrhundert umgestaltet. Daraus entwickelte sich die Gartenstadt Reitzenstein. Daneben existieren ruhige Wohnviertel, die sich in der Umgebung befinden. Die Luxusviertel Düsseldorf-Zoo sowie Düsseldorf-Grafenberg liegen nicht weit entfernt und einige Häuser in Mörsenbroich sind den Luxusvierteln angeglichen.


Die Straßenbahnlinien 701 und 708 fahren in die City und auch die Stadtbahnlinie U 71 fährt die Innenstadt hier an. Die Grenze zu Mörsenbroich bildet auch Rath, wo der S-Bahnhof liegt. Auch der Haltepunkt Düsseldorf-Rath Mitte befindet sich hier. Der Hauptbahnhof ist in zwölf Minuten von hier zu erreichen.


Das Mörsenbroicher Ei

Das Mörsenbroicher Ei stellt eine Kreuzung dar, wo Bundesstraßen und drei andere Straßen aufeinander treffen. Es ist eine viel befahrene Straßenkreuzung in Düsseldorf und dieses Ei liegt direkt in Mörsenbroich. Die Straßenkreuzung ist hinreichend bekannt und sie existiert hier seit 50 Jahren. In dieser Zeit kam und kommt es auch immer wieder zu Verkehrsbehinderungen. Die Autostaus reichen zu den Hauptverkehrszeiten hinein in andere Stadtteile. Es erinnert an ein ovales Ei, welches der Kreuzung den Namen gab. Die Form erinnert jedoch eher an einen Stern als an ein Ei. Die Ost-West-Verbindungsstraße ist groß und sie führt über die Ei-Kreuzung in Mörsenbroich. Der Pendlerverkehr und der Verkehr aus der Stadtcity gelangt hier her und stellt eine Verbindung her.


Hier treffen sich zwei Teilkreuzungen: im Süden die Brehmstraße, aus dem Südosten die Heinrichstraße, aus dem Osten der Mörsenbroicher Weg, aus dem Nordosten die Sankt-Franziskus-Straße. Im Westen: die B 7 in südöstlicher Richtung, aus dem Nordwesten die Grashofstraße, in der Richtung Südwest - Nordnordost die Münsterstraße.


Im Westen der Kreuzung liegt auch seit dem Jahr 1937 der nördliche Zubringer, der zur A 3 führt. Seit dem Jahr 1991 gibt es auch einen Zubringer zur A 44. Daraus wird dann nach einem Kilometer die A 52. Das Arag-Hochhaus wurde 2001 fertig gebaut und liegt im Süden des Knotens am Heinrichplatz. Vorher befand sich hier das Stufenhaus, welches abgerissen wurde. Das einstige Arag-Hauptverwaltungsgebäude liegt ebenfalls hier. Die Düssel hat einen Nebenarm, der Kittelbach und dieser befindet sich unter der Kreuzung. Ein Tunnel wurde für den Kittelbach gebaut. Der Kittelbach geht jedoch dann wieder oberirdisch weiter.


Gartenstadt Reitzenstein

Die Gartenstadt Reitzenstein wird abgekürzt "Reika" genannt. Sie befindet sich in Düsseldorf und es entwickelt sich ein Wohnviertel hier. Im Jahr 2010 kam es zum ersten Bebauungsplan. Das Areal liegt bei den Stadtteilen Mörsenbroich, Düsseltal sowie Grafenberg. Im Jahr 1936 gab es eine Rheinlandbesetzung und 1937 wurde die Reitzenstein-Kaserne gebaut. Die Kaserne diente dem Militär und als der Zweite Weltkrieg vorbei war, benutzte die Bundeswehr die Kaserne. Diese Truppenteile waren hier: MAD-Gruppe III, 7. Panzerdivision, Wehrbereichskommando III, Sanitätsregiment 7. Im Jahre 2006 kam es zu einer Auflösung der 7. Panzerdivision sowie des Wehrbereichskommandos III.


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