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Stockum


Zeitwohnen Düsseldorf stellt vor: Stockum

Direkt an der Messe!

In Lohausen kann man den Flughafen als prägend sehend und in Stockum ist das das Messegelände. Hier befinden sich großen Handelseinrichtungen von zentraler Bedeutung. Die Messe in Düsseldorf gehört schlichtweg zu den drei umsatzstärksten in ganz Deutschland. Es gibt pro Jahr 40 internationale Messen und weit über 20 sind global gesehen die Leitmessen für die diversen Branchen. Die Stockumer sind so im großen "Timbre der großen, weiten Welt" zuhause, aber der Stadtteil ist zu Messezeiten eben überfüllt. Der Nordpark befindet sich neben dem Messegelände und im Park befindet sich der Aquazoo. Es ist bei den Jungen sowie Alten ein gern besuchtes Museum. Neben dem Aqua-Zoo liegt gleich der Japanische Garten. Die LTU Arena, die neu ist, befindet sich im Norden der Messe. Der Arenasportpark ist 100.000 m² groß und hat eine eigene Leichtathletikhalle sowie ein Rheinbad. Es ist hier eine moderne Multifunktionsarena aufgebaut worden, die das alte Rheinstadion quasi übernahm. Die Business- sowie die Eventkultur wird also hoch gehalten in Stockum. Aber daneben gibt es auch sehr schöne Wohnsiedlungen, wo es sich gediegen leben läßt.




Fakten

Stockum liegt im Norden Düsseldorfs und ist dem Stadtbezirk 5 zugehörig. Der Stadtteil hat eine Fläche von 6,70 km² und ist verhältnismäßig groß, es leben aber nur in etwa 5060 Bewohner hier. Die Wohnbebauung ist im Osten Stockums angesiedelt. Den Westen Stockums nimmt das Messegelände ein, die ESPRIT Arena und auch Parkplätze sowie die Rheinauen. Der Flughafen ist nicht weit entfernt und von den Messetürmen abgesehen ist die Bebauung hier gering. Es gibt hier jedoch kleine Wohnbauten sowie Ein- und Zweifamilienhäuser. Der Nordpark ist südlich des Stadtteils gelegen, wo auch der Aquazoo liegt. Stockum ist mit der reichtste Stadtteil der Stadt Düsseldorf und das durchschnittliche Einkommen pro Jahr liegt bei circa 60.697 Euro.


Lage des Stadtteils

Die A 44 ist die nördliche Grenze zum Stadtteil Lohausen. "Am Roten Haus" sowie "Deikerstraße" bilden östliche Grenzen zu Unterrath. Die "Grünewaldstraße" sowie die "Erich-Klausener-Straße" sind die südlichen Grenzen zu Golzheim. Die westliche Grenze zu Stockum bildet der Rhein und gegenüber zum Fluss liegt Ilverich, ein Stadtteil von Meerbusch.




Beschreibung von Stockum

Die schönen Wohngegenden in Stockum liegen rund um den Freiligrathplatz. Eine Mustersiedlung bildete im Nationalsozialismus einst die "Blumensiedlung", die für die Reichsausstellung geschaffen wurde. In Stockum gibt es die Düsseldorfer Messe sowie das Messegelände, welches im Jahr 1971 neu gegründet wurde. 2007 kamen 19 neue Hallen hinzu und die Ausstellungsfläche beläuft sich auf 308.000 m². Auch die Parkplätze nehmen viel Platz in Stockum ein. Im Jahr 2007 kamen 1,5 Mio. Besucher zur Düsseldorfer Messe. Es gab in etwa 27.704 Aussteller und die Stadthalle von Düsseldorf liegt auf dem Messegelände. Neben der Messe befindet sich der Nordpark und hier gibt es auch den Aquazoo. Das Messekongresszentrum ist neben dem Japanischen Garten gelegen. Im Norden liegt ESPRIT Arena, eine Multifunktionshalle, die bis zum Jahr 2009 LTU Arena genannt wurde. Die Halle hat gleich nebenan ein Hotel, welches sich auch neben dem Messegelände befindet. Der Arena-Sportpark sowie das Rheinbad, welches ein Innen- und Außenbecken hat, liegen nebenan. Auch hier gibt es gigantische Parkplätze. Das Düsseldorfer Fashion House liegt an der Danzinger Straße. Dieses ist ein Zentrum für Mode, welches über die Region hinaus bekannt ist. Es hat 200 Anbieter, welche auf 48.000 m² ihre Designs präsentieren. Lohausen bietet den Flughafen, aber der Verkehr findet hauptsächlich über Stockum statt.


Geschichtliches

Es gibt Siedlungsreste, die von der Bronzezeit herrühren. Aus der Römischen Kaiserzeit existiert eine Germanensiedlung. Ein Gräberfeld mit circa 100 Bestattungen stammt aus 600 bis 740 n. Chr. Die Siedlung, die wohl dazu gehörte, umfasste circa 35 Bewohner. Eine erste schriftliche Urkunde stammt aus dem Jahr 1090. Auch aus dem Jahr 1120 ist eine Schriftquelle belegt. Das Stift Kaiserswerth listet in einer schriftlichen Auflistung Einkünfte auf. Es gibt eine Auflistung aus dem Jahr 1003, die sich aber auf Stockum bei Voerde bezieht. Darin geht es um einen Kauf des Erzbischofs Heribert, der daneben noch Güter in Stochheim erwirbt. Es gibt eine Urkunde aus dem Jahr 1193, worin auch Stockum sowie Flingern und Derendorf erwähnt werden. Darin werden Gemarkungen urkundlich bestätigt und zwar dem Stift Kaiserswerth. Auch eine Urkunde von 1368 gibt es, worin ein Hof in Stockum erwähnt wird. Der Hof war Bestandteil von Pfründen, die der Stiftskirche gehörten. Dem Hof wurden öffentliche Lasten erlassen, die sich um "Memorie-Feiern" handelten. Die Urkunde diente der Gräfin Margarete sowie ihrem Sohn Graf Wilhelm von Berg. Auch zwei weitere Höfe, Hainrode sowie Kirchholtes, wurden im Jahr 1393 überschrieben. Der Hof Kirchholtes war in Stockum gelegen. Aus dem Jahr 1634 gibt es einen Nachweis für fünf freie Höfe, die im Gebiet Stockum lagen. Der Ort Stockum bestand bis zur Neuzeit aus einzelnen Höfen. Die Bewohner von Stockum wurden der Kirche in Holthausen zugerechnet. Im Jahr 1752 wurde in Stockum eine Kapelle gebaut. Die Kirche in Holthausen wurde im Jahr 1691 abgerissen. Die Kaiserparade während des Kaisermanövers wurde 1877 im Ort Stockum abgehalten.


Die Eingemeindung nach Düsseldorf fand im Jahr 1909 statt. Stockum hatte damals ländlichen Dorfcharakter. Bei der Eingemeindung gab es 807 Einwohner und die Fläche von Stockum belief sich auf 3,72 km². Hier wurden aber Gebiete von Lohausen mit einberechnet. Stockum hatte einige Höfe und eine Kapelle, die klein war. Die alten Bauten mussten dem Messegelände weichen und es existierte noch eine alte Straße. Das heutige Lokal "Schnellenburg" war früher Gebiet der alten Straße, die über den Rhein führte. Schon im Jahr 1411 wurde eine Schnellenburg urkundlich erwähnt. Im Jahr 1913 kaufte die Stadt die Fähr- sowie Treidelstation. Man plante einen Industriehafen und 1925 folgte der Abriss der Gebäude. In den Jahren 1925 sowie 1926 wurden aber alte Bauten neu erstellt, denn es gab Proteste. Daraufhin ließ Stadtbaurat Freese einige Bauten neu bauen. Vor 1900 gab es hier eine Farbenfabrik, welche von der Firma Karl Jäger betrieben wurde. Die Firma war später Bestandteil der Bayer AG.


Verkehrslage

Stockhum besitzt die Messe sowie andere Einrichtungen und auch der Flughafen liegt nebenan. Daher kommt es zu hohem Verkehrsaufkommen und der Stadtteil ist zur City über die Kaiserwerther Straße erreichbar. Auch die Danzinger Schnellstraße führt zur Innenstadt Düsseldorfs. Es existieren nördlich gesehen zwei Anschlussstellen für die Autobahn 44. In nur einem Kilometer ist das Flughafenterminal in Lohausen erreichbar. Die Stadtbahnlinien U78 sowie U79 und einige Buslinien verkehren für den öffentlichen Personenverkehr.


Bauwerke in Stockum

An der Grenze zu Golzheim liegt die Kirche sowie das Gemeindehaus "Tersteegen-Gemeinde", eine evangelische Gemeinde. Auch ein Seniorenwohnheim der evangelischen Gemeinde befindet sich hier. Die katholische Kirche "Heilige-Familie" wurde vom Architekten Hans Schwippert entworfen. Es gibt ein jüdisches Pflege- und Altenheim, mit namens Nelly-Sachs-Haus.


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